Sommerfeeling

War das nicht ein wunderbares Sommerwetter am Wochenende? Bis auf ein paar Stunden lästige notwendige Hausarbeit, habe ich meine Zeit im Freien verbracht. Dort und da ein wenig geschnitten, in den Beeten Unkraut gezupft, auf der Terrasse gestrickt und natürlich auch mal einfach meinen Garten genossen.

Da musste ich auch gleich meinen neuen Quilt ausprobieren, den ich letzte Woche bestellt hatte. Ganz rein zufällig passt mein Sternenkissen perfekt dazu und so habe ich gleich ein paar Fotos für euch gemacht. :-)


Die schönen Rosen habe ich beim Einkaufen mitgenommen, wobei die rosaroten schon über eine Woche alt sind! Oft lassen sie ja ihre Köpfe schon am nächsten Tag hängen, aber die hier waren anscheinend wirklich ganz frisch.


Auch bei diesem Sternenkissen habe ich wieder einen Stoffstern aus einem Tilda-Stöffchen appliziert. Da ich so gerne ein mintfarbenes Kissen wollte, aber keine passende Wolle bekommen habe, habe ich einfach weiße Wolle und dazu Mohairgarn in mint. Das sieht toll aus und vor allem ist der Stern himmlisch weich.

Da ich vom Mohairgarn nicht mehr so viel hatte, habe ich die Mitte einfach nur in weiß gemacht, denn durch den Stoffstern sieht man ohnehin nichts mehr davon.


Hier kann man ein wenig erkennen, wie flauschig das Kissen ist. :-)

Um Grasflecken zu vermeiden (muss ich am neuen Quilt wirklich nicht haben), habe ich eine große Mülltüte untergelegt. *lach*

Lange bin ich nicht allein geblieben, auch die Katze war sehr angetan von der weichen Liegemöglichkeit mitten im Rasen. Kali trägt ihren Schwanz übrigens fast immer pfeilgerade nach oben und wird in der Nachbarschaft schon Autodrom-Katze genannt! ;-)

Heute regnet es leider wieder und mit dem Sommerfeeling ist es erstmal vorbei. Aber meine Pflanzen können das Wasser brauchen, mir sind sogar schon Lupinen abgebrochen, weil sie ihre schweren Köpfe nicht mehr tragen konnten. Und so wie es aussieht soll es ja pünktlich zum Feiertag & langen Wochenende wieder besser werden.

Blogevent "Zeigt her eure Gärten"

Als Gartenbloggerin möchte natürlich auch ich gerne am Blogevent "Zeigt her eure Gärten" von Lililotta und Mila Liebe mitmachen. Dazu habe ich Fotos der letzten zwei Wochen und ein paar passende Rückblicke in die Anfangszeit unseres Gartens herausgesucht.

Meine Sommerpflanzen habe ich nun alle in den Töpfen und Kästen verteilt, nun müssen sie nur noch wachsen. Eigentlich mag ich ja die bunten Mischungen in einem Töpfchen, wie sie gerade so modern sind, nicht, aber die Minisurfinien in weiß/violett/pink haben es mir doch angetan.

Besonders schön blüht das Geranium "Elke" derzeit im Rosenbeet. Ich habe die Pflanze im Zuge unseres Wintergartenbaus voriges Jahr sehr stark zurückschneiden müssen, was ihr aber anscheinend gut gefallen hat, denn sie blüht schön wie nie zuvor.

Meinen Eschenahorn schneide ich ebenfalls jedes Jahr sehr stark zurück, damit die Krone schön kompakt bleibt. Ursprünglich hatte das Hochstämmchen die Krone mal da unten, wo der Knick im Stamm ist. Im Laufe der Jahre habe ich ihm immer einen Haupttrieb stehen lassen und so hat er eine schöne Höhe bekommen, wo ich auch drunter durchgehen kann. Schließlich möchte ich mich ja nicht kriechend in meinen Beeten bewegen! :-)

Besonders gut gefällt mir diese Perspektive und die Beete sind nun schön dicht, von nackter Erde keine Spur mehr.

Zum Vergleich mal ein Foto vom Frühling 2007. Noch ist alles sehr übersichtlich, die hässliche Stützmauer zum Nachbarn ist noch zu sehen und unser Carport steht auch noch nicht (wäre um die Ecke). Im Terrassenbeet steht ein Rhododendron, dem es an diesem sonnigen Standort allerdings nie so richtig gut gefallen hat. Deshalb musste er einem Salixhochstämmchen weichen und auch sonst gibt es nun nicht mehr viele Pflanzen, die auf diesem Foto zu sehen sind.
Und meine Sammlung von ca. 20 Kübelpflanzen existiert auch nicht mehr. Damals sind wir von einer Wohnung mit 2 Balkonen ins eigene Haus gezogen und daher hatte ich dementsprechend viele Kübelpflanzen. Doch im Haus musste ich die zum Überwintern über 2 Stockwerke in den Dachboden schleppen, was mir schnell zu blöd wurde. Heute habe ich noch 4 Kübelpflanzen (einer davon das Olivenstämmchen, dass auf dem Bild an der Hausmauer steht) und bin glücklich damit!


Den blühenden Kirschlorbeer finde ich wunderschön und er ist ein wahrer Bienenmagnet. Eines meiner nächsten Gartenprojekte wird in Richtung Insektenhotel gehen, allerdings weiß ich noch nicht genau wie. Aber ich möchte auf jeden Fall auch etwas für Wildbienen & Co tun.

Nachbars Buchshecke hat in den letzten 10 Jahren endlich Zaunhöhe erreicht und gibt einen schönen Hintergrund für meine zahlreichen Clematis, die ich hier gepflanzt habe. Mittlerweile sind auch viele aufgeblüht und durch den milden Winter haben sie besonders viele Knospen.

Meine vor einigen Wochen umgestaltete ehemalige Brombeerecke entwickelt sich prächtig und die neuen Pflanzen scheinen gut eingewachsen zu sein. Dem Zierapfelbaum scheint es gut zu gefallen in seinem neuen Zuhause, denn er hat schon jede Menge Mini-Äpfelchen dran.

Im Vergleich dazu die selbe Stelle im Jahr 2006. Auch hier hat sich viel verändert, es musste Rasen weichen und mein Freund hat mir eine kleine Fläche für den Gartenstuhl gepflastert. Die Kletterhortensie ganz links im Bild ist gut gewachsen und man sieht fast gar nichts mehr von den Holzbalken. Vor 4 Jahren kam der Zaun rechts weg, der linke Zaun wurde verlängert und nun gehört der schmale Streifen dahinter auch zu unserem Garten. Ach ja und der rote Perrückenstrauch (jeweils am rechten Bildrand) ist von kniehoch auf über 2 Meter gewachsen.

Leider ist die Tiarella schon wieder verblüht, aber sie war so schön!

Beim Fotografieren ist mir aufgefallen, dass das gefüllte Immergrün sogar an der Mauer hochwächst.

Im Garten blühen die Primeln erst sehr spät, aber das macht nichts, ich freue mich trotzdem über jede Pflanze, die ein Jahr später wiederkommt.

Die Amphore ist schon etwas in die Jahre bekommen und ich wollte sie schon entsorgen. Zum Glück ist mir aufgefallen, dass sich da etwas ausgesät hatte und ich habe sie gelassen. Bei dem Sämling handelt es sich um ein weißes Vergissmeinnicht. Aber spätestens wenn es verblüht ist, wandert die Amphore in die Tonne! ;-)

Vor ein paar Jahren habe ich noch gekaufte Vergissmeinnicht in die Beete gepflanzt. Mittlerweile muss ich das nicht mehr tun, denn sie säen sich super selbst aus und es ist für reichlich Nachwuchs gesorgt. Allerdings weiß man nie, welche Farben man bekommt (meistens blau) und deshalb freut es mich sehr, dass auch das weiße und rosa Pflänzchen viele Ableger produziert haben.

Dieses Tränende Herz zieht nicht wie seine Verwandten nach der Blüte ein, sondern blüht bis Oktober weiter. Letztes Jahr habe ich mir diese Sorte auch in weiß gekauft, allerdings ist sie leider nicht mehr wiedergekommen. Ich werde aber nicht aufgeben und wenn ich sie nochmal wo finde, dann versuche ich es nocheinmal.

Hier seht ihr nocheinmal, wie hoch der Perrückenstrauch schon ist. Mitten durch dieses Beet ging vor 4 Jahren noch der Gartenzaun. Den neu gesetzten Zaun habe ich natürlich auch mit einigen Clematis gepflanzt. Die Sorte Alpina ist ja sehr wüchsig und soll den Zaun irgendwann ganz verdecken.

Mein Rosenbeet habe ich vor 2 Jahren komplett auseinander genommen, wovon man allerdings nichts mehr sieht. Es wuchert schon wieder, sodass man von den Rosen gar nicht viel sieht. Aber bald ist es soweit!

Dann sieht es wieder so ähnlich aus, wie auf diesem Foto aus dem Jahr 2007. Damals hatte ich noch Lavendel zwischen den Rosen, was mir auch sehr gut gefallen hat. Allerdings habe ich mich immer geärgert, wenn die Pflanzen zu hoch wurden und auseinander gefallen sind. Deshalb habe ich mich von ihnen getrennt und ein paar niedrige Sorten gekauft. Die sind gleich im ersten Winter eingegangen. Also kein Lavendel im Rosenbeet! Die blaue Katzenminze gibt es aufgrund desselben Problems übrigens auch nicht mehr. Mir fällt gerade auf, dass Nachbars Buchse auf dem Foto erst halbe Zaunhöhe erreicht hatten.

Leider habe ich kein altes Foto vom Flieder, denn der war mal nur ein Ast von ca. 30 cm Höhe und ich hatte ihn beim Discounter um € 0,99 gekauft. Heute ist er ein stattlicher Strauch, über 2 Meter hoch und blüht seit ein paar Jahren ganz toll.

Ich muss sagen, diese kleine Zeitreise durch unseren Garten hat Spaß gemacht und die Rückblicke waren auch für mich interessant. Das werde ich bestimmt bald mal wiederholen!

Geburtstagswichteln Teil 4

Vorigen Sonntag hatten wir wieder ein liebes Geburtstagskind in unserer Wichtelrunde und zwar unsere "Wichtelmama" Alexa. In ihrem Fragebogen hatte sie geschrieben, dass sie noch das schöne Sternenkissen nach dem Ebook von Constance auf dem To-Do-Plan hätte. Da war für mich klar, dass ich ihr diese "Arbeit" abnehmen würde. :-)

Tilda-Käfer

Ich hatte mal wieder Lust, etwas von Tilda zu nähen, wollte aber kein Monsterprojekt beginnen und so habe ich mich für die süssen Käfer entschieden.

Wie so oft, habe ich hierfür alte Stoffschätzchen angeschnitten. Im Laufe der Jahre hat sich bei mir ein riesengroßer Stoffberg angesammelt, die ich wohl in diesem Leben nicht mehr alle vernähen kann. Und das Schlimme ist, es kommen immer wieder so schöne Tilda-Kollektionen auf den Markt. *seufz*

Beim zweiten Käferchen habe ich die Halskrause aus Spitze gemacht, was mir auch sehr gut gefällt.



Ich hoffe euch haben meine Käferchen gefallen und wünsche euch ein schönes Wochenende! Und nächste Woche soll dann endlich auch der Sommer kommen. Ich bin schon froh, wenn die Eisheiligen endlich vorüber sind, denn der ständige Regen und die Kälte dazu nervt schon ein wenig. Auch wenn's perfektes Nähwetter ist. ;-)

Jahreszeitenwichteln & Gartenbilder

Die liebe Iris hat ein Jahreszeitenwichteln ins Leben gerufen und am 1. Mai durfte das Sommerwichtelgeschenk ausgepackt werden. Ich habe Tanja vom Blog Wuschelzauber bewichtelt, was gar nicht so einfach war, da ich den Blog vorher nicht kannte. Aber zum Glück habe ich die richtige Wahl getroffen, denn sie hat sich sehr über das Häkelkissen im Rosalielook gefreut!

Glück gehabt

In unserem Wintergarten habe ich wiedermal ein wenig umdekoriert. Grund dafür war ein wunderschöner Gewinn von der lieben Tina vom Blog Tina's Tausendschön.

Ich hatte das sagenhafte Glück und bei ihr diese 5 wundervollen Garderobenhaken mit Porzellanknäufen gewonnen! Die sind richtig groß und einfach traumhaft schön. Allerdings wusste ich sofort, dass sie nicht unter irgendwelcher Kleidung verschwinden sollen.


Mein Papa hat mir eine schöne Hakenleiste daraus gebastelt und da ich seit kurzem stolze Besitzerin eines Miniakkuschraubers (leider ohne Glitzersteinchen *gg*) bin, habe ich das gute Stück fast höchstpersönlich an unsere Holzwand im Wintergarten geschraubt. Das war eine absolute Premiere, denn so ein Teil hatte ich vorher noch nie in der Hand! :-)

Vom Ergebnis bin ich mehr als begeistert, denn die Hakenleiste passt richtig gut an die Wand und ich habe wieder eine schöne Dekomöglichkeit dazugewonnen.

Da mein Flieder so schön blüht, habe ich mir ein Zweiglein abgeschnitten und ein kleines Hängewindlicht damit bestückt. Das sah toll aus ... für genau ein, zwei Stunden. Dann wurde das Zweiglein ganz welk. Ich wusste ja, dass Flieder nicht unbedingt für die Vase geeignet ist, aber dass es so schnell geht?

Was ich besonders toll finde, ist dass ich fast alle Dekogegenstände auf meiner Hakenleiste von lieben Bloggerinnen gewonnen, beim Wichteln erhalten oder gekauft habe. Viele Bloggerschätze eben.

Gleich daneben steht mein Terrassenregal, auf dem ebenfalls einige Bloggerschätze zu finden sind, wie die Zinkdose mit der Gartenschnur, die bei mir ganz oft genutzt wird. Mein Alpenveilchen ist noch vom letzten Herbst und denkt anscheinend gar nicht daran, mit dem Blühen aufzuhören! Recht so :-)

Als ich die Fotos gemacht habe, schlief nebenan mein liebes Katerchen ganz tief und fest und ließ sich kein bisschen von mir stören! Unsere Katzen genießen es übrigens auch sehr, dass sie tagsüber nun einen trockenen Schlafplatz im Freien haben und sind fast immer, wenn wir abends nach Hause kommen, im Wintergarten schlafend anzutreffen. Katzen wissen eben, wie es geht!

Mit diesen Bildern wünsche ich euch ein schönes Wochenende! Morgen ist bei uns ein großer Tag, meine "kleine" Schwester heiratet nämlich. Da werde ich mich mal ein wenig als Hochzeitsfotografin versuchen und bestimmt auch hier ein paar Fotos zeigen. (Sofern sie vorzeigbar sind.)

Warum wir jetzt keine Brombeere mehr haben

Als wir vor 10 Jahren unser Haus bauten, hatte ich von Gartenarbeit noch nicht viel Ahnung und mir damals auch keine Gedanken darüber gemacht. Zu Beginn habe ich einfach alles gekauft, was mir gefallen hat und im Rasen verbuddelt. Und viel mehr, als Rasen und ein paar Sträucher gab es auch nicht.

Eines wollte ich allerdings unbedingt und zwar eine Brombeere. Unerfahren wie ich zur der Zeit war, hatte ich riesengroßes Glück und eine Sorte erwischt, die keine Stacheln hatte und was fast noch wichtiger ist, keine unterirdischen Ausläufer gebildet hat.

Sie hat sich auch gut entwickelt, ist zu einem stattlichen Strauch herangewachsen und hat jedes Jahr Unmengen von Brombeeren getragen. Doch eigentlich wollte ich nur ein paar Beeren zum Naschen und nicht gleich eimerweise Brombeeren, die außerdem in manchen Jahren derart sauer waren, dass man sie sowieso nicht essen konnte.

Deshalb kam mir vor einiger Zeit der Gedanke, mich vom Brombeerstrauch zu trennen. Ganz leicht ist es mir zwar nicht gefallen, da er auch ein toller Sichtschutz war, aber mir ist eine gute Alternative eingefallen.
Einen Zierapfelbaum wollte ich ohnehin schon länger haben, doch einen richtigen Platz hätte ich dafür nicht gehabt. Nun steht er am ehemaligen Brombeerstandort und ich bin glücklich damit!

Zwar hätte ich lieber ein richtiges Bäumchen gehabt, aber im Gartencenter gab es nur diese Hängebäumchen und nach einigen Überlegungen habe ich mich doch dafür entschieden. Ganz toll finde ich auch, dass es eine rotlaubige Sorte ist.

Da mir durch die hohe schlanke Form des Zierapfels viel Platz im Beet entstanden ist, habe ich noch meine im Winter gekauften Lenzrosen (weiß gefüllt und schwarz), eine Nieswurz, eine rosa Zwergspiere und um den Zaun zu verdecken eine Clematis montana in weiß und eine Hortensie Annabell gepflanzt. Nun sieht diese Gartenecke schon viel ansehnlicher aus und zum Naschen habe ich immerhin noch eine große Schale mit Erdbeeren und eine Heidelbeere. ;-)

Eine Pflanze, die ich sehr gerne mag ist Tiarella oder Schaumblüte. Sie sieht dem Purpurglöckchen sehr ähnlich, hat aber viel schönere Blüten finde ich.
Daneben steht eine Pfingstrose, dich ich mal von meiner Arbeitskollegin bekommen habe. Ich bin schon gespannt, welche Farbe sie hat, denn bisher hat sie noch nie geblüht.

Den roten Herzerlstock habe ich schon seit vielen Jahren und er ist mittlerweile wirklich riesig geworden. Leider hat ihm die gelbe Weigelie den Platz weggenommen und so habe ich sie heuer mal kräftig zurückgeschnitten. Auf Blüten muss ich daher wohl verzichten, aber sie hatte ohnehin keine schöne Form mehr. Vielleicht werde ich sie auch ganz aus meinem Garten verbannen, mal sehen.

Der Moossteinbrech musste einfach mitkommen. Kennt ihr das, das ist so eine Pflanze, die man eigentlich gar nicht kaufen wollte, aber trotzdem nimmt man sie mit. Sie sind aber auch zu hübsch und ein freies Plätzchen dafür findet sich immer. :-)

Sehr begeistert bin ich von der Engelstränen Narzisse "Thalia". Sie ist wirklich reinweiß und soll auch in den Folgejahren noch blühen. Bisher sind alle meine Narzissenversuche erfolglos geblieben und ein Jahr später kamen nur noch Blätter. Bis auf die gelben "Tete a tete", die sind zuverlässig.

Mit den Tulpen ist das so eine Sache. Da kommen im ersten Jahr viele schöne Blüten und dann wenn ich Glück habe noch eine oder zwei oder gleich gar nichts mehr, außer Blätter. Schade, denn Tulpenzwiebeln verbuddeln gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsarbeiten im Herbst.

Der Trompetenbaum sieht noch ein wenig traurig aus und bekommt erst jetzt Blätter. Aber dafür wuchert es zu seinen Füßen umso mehr und mittlerweile kann man in dem Beet kein Fleckchen Erde mehr sehen. Besonders fleißig sind die Akeleien und wenn sie nicht ganz ungünstig stehen, dann lasse ich sie auch. Schön langsam beginnen sie nun aufzublühen und ich freue mich wenn es hier etwas farbiger ist.

Die weiße Fransentulpe gefällt mir wahnsinnig gut und vielleicht gehört sie ja zu den widerstandsfähigen Sorten? Daneben seht ihr nochmal den gequälten Herzerlstock. ;-)

Wer findet die Katze?

Die weiße Bergenie ist längst verblüht, doch die rosarote erfreut mich immer noch mit ihren hübschen Blüten. Bei den Marienglockenblumen kann es nicht mehr lange dauern, bis sie Blüten zeigen. Es wird auch schön langsam Zeit, immerhin habe ich sie bereits vor 2 Jahren gezogen.

Meine Magnolie hat ihre beste Zeit schon hinter sich und erfreut uns seit Wochen mit wunderschönen Blüten. Es kommen auch immer noch neue, allerdings nicht mehr so zahlreich. Ich finde aber, dass sie auch im Sommer ein schöner Strauch ist. Und für etwas Farbe sorgt da der Strahlengriffel mit seinen rosa/grünen Blättern, der in die Magnolie hineingewachsen ist.

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